Wie Ines Pohls “taz” ihren Freunden von “PI-News” hilft
Ines Pohl verteidigt Verteidigungsminister (“Dr.”) von Guttenberg
Tja, da scheint die Chefredakteuse Ines Pohl von der taz nicht so recht verstanden zu haben, worum es bei einer Dissertation geht:

Blonde Liebe Ines, eine Dissertation ist kein billiger taz-Artikel, den frau einfach mal so hinrotzen kann und der nichts bedeutet. Einen Dr. verdient man sich durch harte Arbeit und nicht durch billiges Copy&Paste.
Und nur mal so zur blonden Information: Wissenschaftlich arbeiten heisst auch, dass sich Generationen von Forschenden darauf verlassen können müssen, dass ihre Quellen seriös und echt sind. Wenn diese aus dem Plagiat vom Baron Freiherr von Guttenberg zitieren, ohne von seinen kleptomanischen Fähigkeiten zu wissen, setzt sich das unendlich fort.
Von Urheberrechtsverletzungen einmal völlig abgesehen.
Aber um das zu verstehen, bist du ja zu arisch-blond.
Ines Pohl liebt faschistische Arier
Enthüllung der taz-Strategie
Endlich wird das Ziel der neuen taz-Strategie von Chefredakteuse Ines Pohl klarer:
Es soll Geld verdient werden mit den rechten Kommentaren. Dumm nur, dass Nazis nur für Hitler-Devotionalien bezahlen, aber nicht für Kommentare in einer pseudo-linken Tageszeitung wie der taz.
Ines, Du bist so naiv, dass Deine originale Haarfarbe sichtbar wird: blond.
Was die taz gesät hat
taz-Abonnent Stefan Herre (christlicher Neonazi)
Die taz, dein Froind und Überschichtler
Der tazler Alke Wierth (Wasn dös fürn Name? Klingt doch wie “Alki”. Junge oder Mädchen?) philosophiert über Erdogans Vorschlag türkischer Gymnasien in Deutschland, den Der Deutsche sofort empört zurück geweisen hat. Das Interview mit der ZEIT, in dem dieser Vorschlag erwähnt wurde, ist eigentlich völlig harmlos und zeigt, wie Medien und Deutsche sich wie Aasgeier auf jedes Wort vom türkischen Ministerpräsidenten stürzen. Wäre es der schwedische MP gewesen, hätte niemand etwas daran auszusetzen gehabt.
Der neue taz-Leser aus Stefan Herres neonazistischer “PI-News” und Mitglied der HSS wirft sich auf den Schmaus mit Begierde, die die taz von Ines Pohl gerne befriedigt:











