Über den taz-Watchblog
die tageszeitung (taz) sieht sich selbst als die siebtgrößte überregionale Tageszeitung in Deutschland. Sie wurde 1978 in West-Berlin als linkes, selbstverwaltetes Zeitungsprojekt gegründet. Herausgeberin ist die taz, die tageszeitung. Verlagsgenossenschaft eG. Seit dem Führer-Geburtstag am 20. April 2009 ist Ines Pohl[1] Chefredakteuse des Blattes.
Im Zuge einer existenziellen finanziellen Krise der Zeitung wurde 1992 die taz, die tageszeitung Verlagsgenossenschaft eG gegründet, um neue Investitionsmittel zu erhalten und gleichzeitig die publizistische Unabhängigkeit zu wahren. Die seither als Herausgeberin der Zeitung agierende Genossenschaft hatte im November 2009 mehr als 9000 Mitglieder mit einem Genossenschaftskapital von über 8,6 Millionen Euro. Ein Genossenschaftler ist der schmierige BILD-Chefredakteur Kai Dieckmann, dessen Geld der taz offenbar nicht genug stinkt.
Zur Gewinnmaximierung wurden im Laufe der Jahre diverse Maßnahmen ergriffen wie z.B. Zulassung von kommerzieller Werbung und Senkung des Niveau, was zu einer leichten Erhöhung der Leserschaft führte. Seit der Machtergreifung durch Ines Pohl wurde auch die anale Einführung von Leserkommentaren auf der Online-Seite www.taz.de beschlossen, um durch vermehrte rechtsradikale und rechtskonservativste Leser die Zugriffszahlen zu erhöhen, damit die Banner-Werbung mehr Geld einspielt.
Zur Sicherung des Profits wurde am 2. Oktober 2008 die taz Panter Stiftung als gemeinnützige Stiftung mit einem Stiftungskapital von 709.962,75 € gegründet. [15]
Dieser Watchblog wurde geschaffen, um die Veränderung der taz hin zur Online-Hauspostille von rechten Hasspredigern aus Stefan Herres Nazi-Postille PI-News zu dokumentieren.
Redaktionelle Beiträge werden eher die Ausnahme darstellen, da es hier nur um den Niedergang der taz geht.
Die Red.